Phase 3

Systematik

Du profitierst von einem Vorgehen, das für alle einen sozial nachhaltigen Charakter besitzt

Das Problem heute

Soziale Systeme können nicht nachhaltig werden, solange sie dem globalen profitorientierten Wettbewerbsprinzip unterliegen.

Die heutige Systemvielfalt ist vor allem deshalb entstanden, weil nahezu alle Themengebiete inhaltlich voneinander abgegrenzt werden. Interdisziplinarität wird klein geschrieben. So machen wir vieles komplexer und komplizierter als es in Wirklichkeit sein müsste. Für einen rational-ökonomischen Wirtschaftskreislauf, der ausschließlich profitorientiert agiert, mag das im Sinne der Wertschöpfung vielleicht noch nützlich sein. Für die Stärkung sozial nachhaltiger Lösungen, die hingegen auf integrativ-ökonomische Möglichkeiten angewiesen sind, ist das allerdings unzureichend. Solange unsere Systeme also grundsätzlich dem globalen profitorientierten Wettbewerbsprinzip unterliegen, bleibt Exklusivität der entscheidende Wettbewerbsfaktor!

Die Konsequenz heute

Soziale Systeme selbst sind zu einem sich voneinander abgrenzenden Konkurrenzprodukt geworden.

Ein soziales System, das auf ein global profitorientiertes Wirtschaftssystem ausgerichtet ist, wird stets damit beschäftigt sein, soziale Ungleichheiten auszugleichen. Zu diesem Ausgleich kommt es jedoch nur dann, wenn auch das hierfür vorausgesetzte Wirtschaftswachstum erzielt wird. Und zwar unabhängig von Klimawandel und Ressourcen. Ein Trugschluss wie wir alle wissen. Konkurrierende Sozialsysteme können also gar keinen sozial nachhaltigen Habitus erzielen, weil eine sozial gleichwertige Entwicklung im Sinne einer zukunftsfähigen Gemeinschaft von vornherein ausgeschlossen wird. Das Aufrechterhalten unserer heutigen Denk- und Handlungsweise entbehrt sich somit gänzlich einem sozial nachhaltigen Miteinander!

Unsere Lösung

Ein soziales System, das die nachhaltige Entfaltung deines ZukunftsPotentials fördert und damit gleichermaßen die Herausforderungen des Strukturwandels bewältigt.

Zukunftsfähig werden wir also nur, wenn wir einen Weg finden, mit dem wir unsere sozialen Lebensziele erreichen und damit gleichermaßen unsere existenziellen Herausforderungen bewältigen. Unser bisheriges Verhalten zeigt, dass wir uns zwar mit nachhaltigen Zielen identifizieren, aber nicht wissen, wie wir sie erreichen sollen. Deutlich erschwerend kommt hinzu, dass die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zumeist aus Systemperspektive verfolgt wird. Was dazu führt, dass vermeintliche Lösungsvorschläge von einer individuellen Entwicklung unserer Persönlichkeit, unseres Umfelds und unserer Vorhaben getrennt werden. Das entbehrt sich jedoch jeglicher Logik, weil die Grundlage eines jeden Systems Sozialisation ist. Unser Wirtschaftssystem folgt also der Sozialisation und nicht umgekehrt. Damit gilt es vor allem soziale Schwerpunkte zu setzen und deren Entwicklung, Gestaltung und Integration bei der Transformation von Systemen zu berücksichtigen. Mit unserer zukunftsfähigen Denk- und Handlungsweise tun wir genau dies. Wir machen die soziale Entwicklung des Menschen zur Bedingung unseres Vorgehens und erzeugen nachhaltiges Wachstum. Genau hierfür haben wir die CooperationZone ins Leben gerufen!

Unsere Strategie

Wir stellen die für dein ZukunftsPotential entscheidenden Zusammenhänge her.

Alle drei Beratungsphasen »erkennen, ermöglichen, erleben« sind inhaltlich aufeinander abgestimmt und greifen prozessual ineinander über, sodass wir …

Wir setzen die für deine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung notwendigen und vor allem sozialen Schwerpunkte.

Deine sozialen Kompetenzen entscheiden stets über die Entfaltung deines ZukunftsPotentials. Denn wir alle streben nach …

Dein Vorteil

Du wirst auf Dauer zu deinem eigenen Berater und dem deines Umfelds.

Unsere Systematik vereint wesentliche Eigenschaften, die dich nicht nur kurzfristig in der Bewältigung deiner Herausforderungen unterstützen, sondern dich vor allem auch ergebnisorientiert und nachhaltig fördern …