Making structure readable.

Relational development follows.

Relationale Wirkung verändert,
was für uns möglich wird.

So sind wir.

Wir bringen Erfahrungen mit.

Wir nehmen wahr.

Wir ordnen ein.

Wir entwickeln Vorstellungen.

Wir bilden Erwartungen.

Was wir erlebt haben, wirkt dabei mit.

So begegnen wir dem, was vor uns liegt.

Wie wir wirken, zeigt sich im Wirkzusammenhang.

Was wir mitbringen, trifft auf das, worauf wir treffen.

Person. Struktur. Handlung.

Person

Was wir mitbringen.

Struktur

Worauf wir treffen.

Handlung

Wie dieses Zusammenspiel wirksam wird.

Keines davon steht für sich allein.

Wirkung entsteht relational im Wirkzusammenhang.

Wirkzusammenhänge eröffnen, begrenzen und verändern Möglichkeiten.

Eine Aufgabe kann etwas ermöglichen.

Bedingungen können Spielräume erweitern oder begrenzen.

Ein anderer Zweck kann verändern, was relevant wird.

Andere Erfahrungen können verändern, was wir wahrnehmen oder unterscheiden.

Was möglich wird, hängt damit auch davon ab, was zusammenwirkt.

Möglichkeiten stehen nicht außerhalb ihres Wirkzusammenhangs.

Sie entstehen in ihm.

Eine solche Möglichkeit ist die CooperationZone.

Als CooperationZone bringen wir eine zusätzliche Referenz in den Wirkzusammenhang.

Nicht als bessere Sicht.

Nicht als richtige Antwort.

Nicht als Lösung für alle.

Sondern als Möglichkeit, gemeinsam zugänglich zu machen, was bereits zusammenwirkt.
Nicht mehr. Und nicht weniger.

Eine zusätzliche Referenz kann relevante Unterschiede lesbar machen.

Was nehmen wir wahr?

Was ordnen wir ähnlich ein?

Wo unterscheiden wir uns?

Worauf beziehen wir uns?

Was setzen wir voraus?

Was stellen wir uns vor?

Was erwarten wir?

Und vor allem:

Welcher Unterschied macht für das, was wir erreichen wollen, tatsächlich einen Unterschied?

Die zusätzliche Referenz beantwortet diese Frage nicht für uns.

Aber im Vergleich können relevante Unterschiede zugänglich werden.

Dadurch können unterschiedliche Wirkrichtungen unterscheidbar werden.

Noch bevor wir handeln, steht bereits vieles miteinander in Beziehung.

Was wir mitbringen.

Worauf wir treffen.

Was wir erwarten.

Welche Bedingungen gelten.

Was wir erreichen wollen.

Wird dieser Wirkzusammenhang lesbar, können auch unterschiedliche mögliche Richtungen unterscheidbar werden.

Wohin könnte dieses Zusammenspiel führen?

Nicht als Vorhersage.

Nicht als Vorgabe.

Sondern als relationale Wirkrichtung, auf die wir vor unserem Handeln Bezug nehmen können.

Die Weichen stellen wir selbst.

Lesbarkeit nimmt uns die Entscheidung nicht ab.

Was wir einordnen, wie wir uns zu einer möglichen Wirkrichtung verhalten und was wir daraus machen, bleibt bei uns.

Wir können fortführen.

Wir können anders abbiegen.

Wir können ausprobieren.

Wir können differenzieren.

Wir können verändern.

Oder bewusst bei unserer bisherigen Richtung bleiben.

Die Weiche stellen wir selbst.

Im Handeln setzen wir unsere Entscheidung um.

Was daraus wirklich entsteht, zeigt sich als Wirkung.

Diese Wirkung kann auf das zurückbezogen werden, was zuvor als Wirkrichtung lesbar war.

So kann aus Wirkung gelernt werden.

Das Gelernte wird Teil weiterer Erfahrungen und weiterer Wirkzusammenhänge.

Und damit stellt sich eine zusätzliche Frage:

Nicht nur, was wir erreichen – sondern was die Art unserer Zweckerfüllung mit den Möglichkeiten weiterer Entwicklung macht.

Kurzformel

Wie sich unsere Wirkzusammenhänge entwickeln, verändert, was für uns möglich wird.

Wie entwickeln wir unsere Wirkzusammenhänge?

Herausforderung – Was macht die Art unserer Zweckerfüllung mit weiteren Wirkzusammenhängen?

Wirkzusammenhang – Wie entsteht relationale Wirkung im Zusammenspiel von Person, Struktur und Handlung?

Unterscheidbarkeit – Wie kann eine zusätzliche Referenz wirkungsrelevante Unterschiede gemeinsam zugänglich machen?

Nachvollziehbarkeit – Was muss zugänglich sein, damit wir der Herleitung möglicher Wirkrichtungen gemeinsam folgen können?

Wirkung – Wie wird aus rückbezogener Wirkung relationales Lernen und nachhaltige Entwicklung?

Referenzrahmen – Wie bleiben auch unsere eigenen Wirkzusammenhänge lernfähig und nachhaltig prüfbar?

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