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Nachhaltig zu sein ist eine Einstellung, die das Bewusstsein voraussetzt, dass gemeinsame Verantwortung nur durch persönliche Verbundenheit und gegenseitige Verbindlichkeit entstehen kann

Wer bin ich?

Seit nunmehr fünf Jahren und vor allem Dank der Unterstützung von Familie und engsten Vertrauten arbeite ich an einer Lösung für unser aller Problem, nämlich wie wir unsere Zukunft möglichst sozial und nachhaltig gestalten können. Eine Sache ist mir dabei besonders klar geworden. Unsere Welt ist wie sie ist, weil Geld einerseits als individualdienliche wie mittelorientierte Karotte und dadurch andererseits als strukturorientiertes wie konkurrenztreibendes Druckmittel benutzt wird. Was aber, wenn Geld einerseits als gemeinschaftsdienliche wie zweckorientierte Karotte und dadurch andererseits als persönlichkeitsorientiertes wie integritätstreibendes Druckmittel genutzt wird? Richtig, dann lösen wir nicht nur unser Problem, sondern können uns zudem auch selbstverwirklichen.

Wie bin ich?

Wie wir sind, hängt immer ganz stark davon ab, wie wir uns selbst sehen, wie wir von anderen gesehen werden und wie wir schließlich handeln. Hieraus lässt sich recht pragmatisch schlussfolgern, dass wir uns einerseits in ganz verschiedene Richtungen entwickeln können. Insbesondere dann, wenn die persönliche Verbundenheit nur mäßig bis gar nicht gegeben ist. Und zum anderen, dass wir in unserer Entwicklung von unserem Umfeld abhängig sind. Mangelt es uns in diesem an gegenseitiger Verbindlichkeit, bleibt auch das soziale Verantwortungsbewusstsein auf der Strecke. Wie wir sind impliziert also die Entscheidung, ob wir verantwortungsvoll miteinander sind.

Wofür bin ich?

Alleine unser Zweck verrät uns, worauf es unserer Persönlichkeit ankommt, was uns wichtig ist, wer uns etwas bedeutet und welche Wege wir aufgrund dessen einschlagen. Und gerade wenn wir nachhaltige Lösungen anstreben, brauchen wir Wege, die zu gemeinsamer Verantwortung führen. Eine Verantwortung, die nur entstehen kann, wenn unsere Persönlichkeit verantwortungsbewusst gefördert und integriert wird. Um Teams zu bilden, in denen wir persönlich zusammenwachsen. Und keines, in dem sich lediglich jeder einzelne an seinen Mitteln und Möglichkeiten orientiert. Wofür wir sind impliziert also die Entscheidung, ob wir einander gegenüber verbindlich sind.

Warum bin ich?

Wir sind alle stets auf der Suche, um persönlich weiterzukommen, unsere Möglichkeiten zu gestalten und um erleben zu können, was wir vorhaben. Dieses Verhalten vereint uns ebenso wie die Tatsache, dass wir glücklich sind, wenn wir Glück miteinander teilen. Oder, dass wir erfüllt sind, wenn wir im Rahmen unserer Tätigkeiten das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Und, dass wir zufrieden sind, wenn wir etwas erreicht haben. Warum wir sind impliziert also die Entscheidung, ob wir wir selbst sind.

Wir machen ZukunftsPotential!

Jeder hat seinen Antrieb.

Möchte sich gleichwertig fühlen.

Als Persönlichkeit gesehen werden.

Einen persönlichen Nutzen erzielen.

Seine Stärken fördern und entfalten.

In Handlungen anerkannt sein.

Gemeinschaft mitgestalten.

bubbles erleben.