Zugänge für
Möglichkeiten schaffen
Dafür gibt es vier eigenständige Lernzugänge.
Sie bilden keine vorgeschriebene Reihenfolge.
Jeder beginnt dort,
wo sein Lerngegenstand tatsächlich zugänglich ist.
Wir erschließen,
was sich bewirken lässt
und
welche Möglichkeiten daran anschließen können.
Wir prüfen, ob bestehende
Annahmen,
Bewertungen
oder
Empfehlungen
durch die tatsächlichen Bedingungen getragen werden.
Wir unterscheiden,
Ergebnis,
Erklärung seines Zustandekommens
und
tatsächliche Wirkung.
Wir machen sichtbar,
welche Möglichkeiten neu,
anders
oder
nicht mehr zugänglich sind.
Die Lernzugänge A, B, C und D sind keine aufeinanderfolgenden oder voneinander abhängigen Stufen.
So können wir je nach Situation
mögliche Wirkung erschließen (A),
bestehende Wirkungsannahmen prüfen (B),
tatsächliche Wirkung nachvollziehen (C)
oder
weiteres Potential zugänglich machen (D).
Ein Ergebnis kann dabei jederzeit wieder zum Realbefund werden und denselben oder einen anderen Lernzugang eröffnen.
Ohne einen passenden Zugang bleibt unzugänglich, was die tatsächliche Situation hergibt.
Ohne die Möglichkeit, den Zugang zu wechseln, kann der bestehende Zugang zunehmend bestimmen, was überhaupt noch erkannt, geprüft oder erschlossen werden kann.
Dann wird selbst der Zugang zu weiteren Möglichkeiten zur Grenze dessen, was noch gelernt werden kann.
Vier eigenständige Zugänge.
Ein gemeinsamer Referenzrahmen.
Dort beginnen, wo Realbefunde zugänglich sind.
Selbst bestimmen, was daraus entwickelt werden soll.
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