Wirkzusammenhang

Wirkbeziehungen
relational einordnen

Entwicklungsfähigkeit schützen.

Was heute funktioniert, kann nur nachhaltig genutzt werden, wenn nachvollziehbar bleibt,

wodurch es wirkt

und

was diese Wirkung für weitere Möglichkeiten verändert.

Wirkung entsteht dabei nicht isoliert.

Sie entsteht im Zusammenhang von:

Person · Struktur · Handlung

Personen bringen Wahrnehmungen, Erfahrungen, Orientierungen und Handlungsmöglichkeiten ein.

Strukturen eröffnen, verbinden und begrenzen Möglichkeiten.

Handlungen machen innerhalb dieses Zusammenhangs Unterschiede wirksam.

Keine dieser Dimensionen erklärt Wirkung allein.

Entscheidend ist,

wie sie miteinander in Beziehung stehen

und

welche dieser Beziehungen für Wirkung relevant werden.

Diese Beziehungen bilden den Wirkzusammenhang.

Über diesen Wirkzusammenhang wird zugänglich,

was funktioniert,

wodurch Wirkung entsteht

und

was dadurch weiter möglich bleibt.

Ohne den Wirkzusammenhang bleibt unsichtbar, wodurch Wirkung tatsächlich entsteht.

Ohne die relevanten Beziehungen zu unterscheiden, kann die Zuordnung zu einzelnen Personen, Strukturen oder Handlungen zunehmend bestimmen, wie weitere Wirkung erklärt wird.

Dann wird die bestehende Erklärung zur Grenze dessen, was noch erkannt werden kann.

Kurzformel

Unterscheiden, was nutzt.

Nachvollziehen, wodurch es wirkt.

Schützen, was dadurch weiter möglich bleibt.

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